Gemeinde Johanneskirche P.S.
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Rückblick auf 2 Jahre „Kirche des Jahres“ und Ausblick
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[Kirche während des
4. Abschnitts]

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[Probst Herche - Leiter der Arbeitsgruppe]

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[Schirmherr Tiefensee]

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[Portalkreuz nach der Restaurierung]

Um dem Anspruch des Modellvorhabens „Kirche des Jahres“ gerecht zu werden, bildete sich unter Leitung von Herrn Propst Herche eine Arbeitsgruppe der Vertreter der Kirchenleitung, des Kultusministeriums, der Verwaltung der Stadt Halle, der Denkmalpflege, der Johannesgemeinde, dem Bauverein für Kleinwohnungen und dem Architektur- und Planungsbüro Acerplan angehören.

Schirmherr ist Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Herr Wolfgang Tiefensee.

Dank der Unterstützung der Arbeitgruppe und des Schirmherren ist es gelungen, in zwei Bauabschnitten den größten Teil der Bauwerkshülle denkmalgerecht zu sanieren. Darüber sind wir sehr dankbar.

Damit die Sanierung der Johanneskirche fortgeführt werden kann bemüht sich derzeit die Stadt Halle um Förderung über das Programm Stadtumbau-Ost.

Die Begleitung durch die Medien machte das Projekt in der Öffentlichkeit bekannt und hat ein regionales Bewusstsein wachsen lassen; was neue Hilfe bringt und hoffen lässt, das Sanierungsziel auch zu erreichen.

Die Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, das Landes Sachsen-Anhalt, die Stadt Halle, die Lotto-Toto-GmbH, die Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die Bundesstiftung Umwelt- schutz, die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland, die Stadt- u. Saalkreissparkasse Halle, orts- ansässige Betriebe wie das Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing, die A.V.E.mbH, die GISA GmbH, die Stadtwerke Halle, die Signal-Iduna-Versicherung, die Familie Wehling, ehemalige Gemeindeglieder und die große Spendenbereitschaft der Kirchengemeinde haben die Sanierung der Johanneskirche bisher möglich gemacht.

Trotz starker Unterstützungsbemühungen ist das Projekt Johanneskirche dringend auf weitere Mittel angewiesen.

Bitte unterstützen auch Sie dieses Projekt, welches neben dem Identifikationspunkt des Stadtgebietes auch wichtiges Zeugnis der Stadtgeschichte ist. Johannesviertel

Sie können bereits ab 500 Euro Stifter für die wertvollen Chorfenster werden oder mit Ihrer Spende die Sanierung einzelner Kirchenfenster unterstützenFenster, die Restauration der Portaltür oder des Taufsteines fördern, in einen gesonderten Orgelfond oder Glockenfond einzahlen, sich an dem symbolischen Verkauf der Dachfläche 500 Euro/m² beteiligen Dachsanierung oder einfach ihre Spende auf das Spendenkonto der Johannes- kirche einzahlenSpendenkonto. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Spenden eine Spenden Quittung.

Die Sponsoren werden ab einer Spende von 500 Euro in der Mitteldeutschen Zeitung veröffentlicht, außerdem wird den Sponsoren für den geschäftlichen Briefverkehr ein Sponsoren- logo zur Verfügung gestellt. In der Kirche wird nach den Baumaßnahmen an exponierter Stelle eine Sponsorentafel angebracht.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen gern Pfarrer Wöhlmann (0345 120 02 07) und Herr Gottschalk, Baubeauftragter der Johannesgemeinde (0345 558 29 23), zur Verfügung. Die Planung und Überwachung der baulichen Aufgaben erfolgt durch das Planungsbüro Acerplan, Auskünfte dazu erteilt Herr Dipl. Ing. Moczko (0345 529 21 74).

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Impressum & letzte Änderung am 01.07.2010 durch webmaster