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Wanderausstellung "Seht, welch' kostbares Erbe"

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[DSD-Ausstellung]

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[Teile der Ausstellung]

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[Anstoßen der Redner]

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[Gitarren-Duo Durka/Wermann]

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[Kirchenhalle während der Eröffnung]

Vom 5. Mai bis zum 13. Juni wurde die Wanderausstellung der Deutschen Stifung Denkmalschutz "Seht, welch' kostbares Erbe" in der Johanneskirche gezeigt. Sie war seit 1995 in mehr als 60 Orten zu sehen.

Die Ausstellung wurde unter anderem von Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz, Halles Bürgermeisterin Dagmar Szabados und unserem Bischof Axel Noack eröffnet.

Insgesamt kamen über 1.500 Besucher.


Zum Inhalt und zum Hintergrund der Ausstellung Auszüge der Pressemitteilung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz:

"22 ihrer Förderprojekte präsentiert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vom 6. Mai bis zum 13. Juni 2004 in der Johanneskirche in Halle, südliche Innenstadt. Denkmale der verschiedensten Gattungen aus westlichen und östlichen Bundesländern werden in der Fotoausstellung gezeigt.

Dazu gehört die mächtige Wismarer Georgenkirche ebenso wie die kleine Dorfkirche im thüringischen Bettenhausen, das Schloß im hessischen Romrod oder die Alte Kapelle in Regensburg. Aus Sachsen-Anhalt wird das Fachwerkhausprogramm in Quedlinburg vorgestellt.

Mit den Beispielen will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auf die Vielfalt und Bedeutung unseres historischen Erbes aufmerksam machen und um Unterstützung werben.

Seit ihrer Gründung hat die private Stiftung von über 150.000 Förderern inzwischen mehr als 87 Millionen Euro Spenden für die Bewahrung von Baudenkmalen erhalten. Seit 1991 bis einschließlich 2003 konnte die Stiftung aus Spenden, erheblichen Mitteln der Fernsehlotterie GlücksSpirale und zeitweiligen Zuschüssen des Bundes mit insgesamt rund 310 Millionen Euro über 3.000 bedrohte Baudenkmale retten helfen. Bis Ende 2003 wurden in Sachsen-Anhalt 400 Projekte mit rund 45 Millionen Euro gefördert.

Zu den Förderobjekten in Halle zählen der Dom, die "Franckesche Stiftungen", der Stadtgottesacker, das Schleiermacherhaus, die St. Georgenkirche, das Jugendstilkaufhaus, die Marktkirche St. Marien sowie die Dorfkirchen in Halle-Büschdorf und in Halle-Neustadt-Passendorf.

Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz der letzten Jahre warnt die Stiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen: viele Bauten benötigen akute Hilfe, damit sie der nächsten Generation erhalten werden können. Wegen der rückläufigen Denkmalschutzmittel in den Ländern und Gemeinden steigt auch die Anzahl der Förderanträge an die Stiftung rapide, die inzwischen nur noch zwei von fünf Anträgen annehmen kann.

Die Johanneskirchengemeinde engagiert sich mit viel Kraft für den Erhalt und die Sanierung ihrer Kirche. Auf drei Schautafeln informiert sie in der Ausstellung über den Stand eigener Instandsetzungsarbeiten."

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Impressum & letzte Änderung am 01.07.2010 durch webmaster