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Geschichte in Stichworten
Johanneskirche/Johannesgemeinde Was geschah in Halle?
1892

Grundsteinlegung am 24. April
Ursprünglich bestand die Absicht, die Kirche an der Einmündung Thomasius-/Turmstraße (damals Thomasius- platz) zu bauen. Das wurde baupolizeilich abgelehnt.
Turmspitze aufgesetzt am 10. November
Bereits nach halbem Jahr wurde die Spitze mit Knopf und Hahn fertiggestellt.

Ein Jahr vorher Eröffnung der ersten elektrisch betriebenen, linienmäßigen Straßenbahn Deutschlands.
1893

Kirchweihe am 10. November
Schon ein Jahr nach dem Turm konnte die Kirche eingeweiht werden (damals bereits mit Bankheizung).
Für den Bau wurden 124.000, für die Orgel 7.200 Mark benötigt.

 
1894 Gründung der Johannesgemeinde am 1. Juli
Die Johannesgemeinde wurde als Tochtergemeinde der Ulrichgemeinde gegründet.
Fertigstellung des Stadthauses (1891-94)
1896 Die Gemeinde hat mehr als 10.000 Mitglieder. Bau des Paul-Riebeck- Stifts (1894-96)
1909 Fertigstellung des Pfarrhauses (An der Johanneskirche 2)  
1911-
1912
Beginn der Bebauung des Ensembles um die Johanneskirche
Errichtung der Häuser an der Joseph-Haydn-Straße durch Bauverein für Kleinwohnungen.
Bau des Stadtbades in der Schimmelstraße (1912-14)
1920-
1927
Bau des Ensembles wird fortgesetzt
Bebauung um den Johannesplatz wird errichtet.
Neuerrichtung Solbad Wittekind (1923-25)
1928 Fertigstellung des Gemeindehaus (An d. Johanneskirche 1)
Die Gemeinde hat mittlerweile ca. 30.000 Mitglieder und ist damit die größte in Halle.
Neubau der Giebichenstein-Brücke (1927-28)
1929-
1930
Abschluss der Bebauung um die Johanneskirche
Wohnanlage Balkeweg/Pfännerhöhe/Beyschlagstraße entsteht.
Bau des heutigen Magistrats (1928-30)
1933 Gründung der Luthergemeinde als Tochter der Johannesgemeinde  
1977 Vorerst letzter Gottesdient in der Johanneskirche (Heiligabend)
Die Kirche mußte wegen finanzieller Zwänge aus dem Gebäudeerhaltungsplan der Landeskirche gestrichen werden. Heizung und Dach der Kirche hätten dringend eine umfangreiche Reperatur benötigt. Aus eigener Kraft konnte die Gemeinde die Kirche jedoch nicht erhalten.
Die Straßenbahn auf der Philipp-Müller- Straße war eingestellt worden (1969), die Hochstraße nach HaNeu entstanden (1971), die Leipziger Straße in einen Boulevard umgestaltet worden (1974).
1991 Restaurierung des Kirchturms mit Schieferdach, Uhr und Glockengeläut
Bau der kathol. Pfarrkirche Heilig Kreuz, Gütchenstr. (1990-91)
1993 Sanierung des Kirchendaches
1. Öffnung der Kirche seit 1977
Andacht zum 100jährigen Weihejubiläum
 
1995 1. Trauung in provisorisch hergerichteter Kirche
 
1998 Beschluss zur vollständigen Sanierung der Kirche
Beginn der freitäglichen Wochenend-Andachten
1. Taufe seit 1977
Beginn der Benefizveranstaltungen für die Kirchen- sanierung
Bebauung der "Spitze" mit Georg-Friedrich- Händel-Halle (1996-98) und MDR-Funkhaus (1996-99)
1999 1. Konfirmation seit 1977  
2000 Gottesdienste zum Heiligabend
Seit 23 Jahren wieder die ersten Gottesdienste zum Heiligabend - mit 1.500 Besuchern.
Die Gemeinde hat ca. 1.100 Mitglieder.
Neubau des Stadtteil- zentrums in HaNeu an der Magistrale (1999-2001)
2002 1. Bauabschnitt abgeschlossen
Vorrangig wurden 2/3 der Außenfassade saniert und die Innenverputzung vorgenommen.
Abschluss Bebauung des Universitätsplatzes (2002)
2004 2. Bauabschnitt abgeschlossen
Juni 2004 wurde der zweite Bauabschnitt nach 7 Monaten abgeschlossen.
2007-08 Durchführung 3. & 4. Bauabschnitt (zugleich 1. & 2. Bauabschnitt "Kirche des Jahres")
Im Mittelpunkt stand die Sanierung des Turmes, des Daches und einiger Chorfenster.
Wiedereröffnung Landesmuseum für Vorgeschichte nach Sanierung (2008)
2009-11 Mit den Bauabschnitten 5 bis 7 wird die Sanierung der Außenhülle abgeschlossen
Mit der Restaurierung der Fenster in Chor und Kirchen-schiff, der Sanierung des Daches u.a. Aufgaben kann die Sanierung der Bauhülle im Sommer 2011 abgeschlossen werden.
Einweihung des sanierten Roten Turms (2009)
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Impressum & letzte Änderung am 06.10.2011 durch webmaster